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Die Lebenshilfe Region Schwetzingen-Hockenheim e.V. als Arbeit-Geber: 

das Lebenshilfesymbol. offener kreis mit punkt.

Schreibtische mit leuten am Computer

Für die Lebenshilfe arbeiten viele Leute.

einige große gelscheine

Hier arbeiten ungefähr 160 Haupt-amtliche Mit-Arbeiter.

Das sind Leute, deren Beruf es ist, für die Lebenshilfe zu arbeiten.  

  

 ein Assistent und durchgestrichene gelscheine

Und hier arbeiten ungefähr 200 ehren-amtliche Mit-Arbeiter.

Also Leute, die nur wenig oder kein Geld für ihre Arbeit bekommen.

Sie sind meistens Rentner, Studenten oder in der Ausbildung.

Sie arbeiten nebenher für die Lebenshilfe.

 

 

 

Das können Sie auch bei uns machen:

 

 

 Auszubildende bekommen ein Maschinenteil erklärt

Eine Ausbildung

 

 Zwei Personen stehen mit Papier in der Hand, eine sitzt uns schreibt etwas

Ein Praktikum

 

ein jüngerer Mensch hilft einer älteren Dame, die am Stock geht

Ein Freiwillig Soziales Jahr, FSJ

 

Jemand schiebt einen Rollstuhlfahrer, der auf etwas zeigt

Ihren Bundes-Freiwilligen-Dienst, BFD

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erklärung Praktikum, FSJ und BFD:

 

 

Praktikum:

Sie brauchen Übung für Ihren späteren Beruf.

Oder Sie wollen einen Beruf kennen lernen.

Deshalb arbeiten Sie einige Zeit in dem Beruf, den Sie kennen lernen wollen.

Sie lernen, was man für den Beruf alles machen und können muss.

Das dauert meistens ein halbes Jahr oder ein Jahr.

 

 

 Praktinanten

 

 

 

 

Freiwilliges Soziales Jahr:

Die Abkürzung dafür ist: FSJ.

Sie sind zwischen 17 und 27 Jahren.

Sie arbeiten ein halbes Jahr oder 1 Jahr zum Beispiel für:

  • Kinder und Jugendliche
  • Alte Menschen
  • Menschen mit einer Behinderung
  • Oder kranke Menschen.

Sie arbeiten freiwillig un bekommen dafür nur wenig Geld.

 

 

 Jemand schiebt einen Rollstuhlfahrer, der auf etwas zeigt.

Bundes-Freiwilligen-Dienst:

Die Abkürzungen dafür sind BFD oder BuFDi.

Sie haben Ihre Schul-Pflicht beendet.

Sie sind mindestens 16 Jahre alt.

Sie arbeiten freiwillig für Deutschland.

Ihr Dienst dauert ein halbes Jahr, 1 Jahr oder 1 Jahr und ein halbes.

Sie arbeiten zum Beispiel für:

  • Kinder und Jugendliche
  • Alte Menschen
  • Menschen mit einer Behinderung
  • Oder kranke Menschen.

Sie arbeiten freiwillig und bekommen dafür nur wenig Geld.

 

 ein junger Mann stützt eine Dame mit Stock

Bei uns arbeiten Leute mit diesen Ausbildungen:

 

Frau steht hinter Kind im Rollstuhl

Heil-Erziehungs-Pfleger: Sie haben gelernt, wie man Menschen mit einer Behinderung unterstützt.

 

ein Kind und eine Erwachsene spielen miteinander

Erzieher: Sie haben gelernt mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten.

 

eine Frau am Schreibtisch

Sozial-Pädagogen: Sie haben etwas über Sozial-Gesetze und über Erziehung gelernt.

 

jemand hilfe einer Person aus dem Bett

Pflege: Pfleger/innen haben gelernt Menschen zu versorgen.

 

 ein Mann arbeitet am Schreibtisch

Verwaltung: Sie kümmern sich um Dinge, die mit Geld zu tun haben.

 

eine Werkzeugkiste mit Werkzeug

Technischer Dienst: Er repariert was im Haus kaputt geht und kümmert sich um Elektronik.

 

Leute mit weißen Kochmützen arbeiten in einer Küche

Haus-Wirtschaft: Sie kümmern sich um die Wäsche und um das Essen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bezahlung:

Wir bezahlen nach 2 verschiedenen Bezahl-Verträgen.

Man nennt sie auch: Tarif-Verträge.

Das sind Verträge, in denen steht, wie viel jemand mit einem bestimmten Beruf verdienen soll.

Daran muss sich der Arbeit-Geber halten.

Wir bieten auch eine Zusatz-Altersversorgung an.

 

 eine Hand, die Geld hält

 

Weiter-Bildung:

Wenn Sie für uns arbeiten, können Sie sich auch weiterbilden.

Sie können etwas dazu lernen, das Sie für Ihre Arbeit brauchen.

Sie bekommen also eine Weiter-Bildung oder eine Fort-Bildung.

 

 

 

 eine Lehrerin steht vor einer Tafel

 

 

 

Bewerbung auf Gut-Glück:

Wenn Sie sich ohne eine Stellen-Anzeige von uns bei uns bewerben,

dann schicken wir Ihnen Ihre Bewerbungs-Unterlagen nicht zurück.

Wenn Sie Ihre Bewerbungs-Unterlagen zurück haben möchten,

können Sie uns einen großen Brief-Umschlag und die passenden Brief-Marken dazu schicken.

 

 ein Briefkuvert, aus dem ein gefalteter Brief schaut